VU LKW

Am Montagabend, den 27. Oktober 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Röthenbach um 19:49 Uhr alarmiert, um zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A3 auszurücken. Der genaue Einsatzort befand sich kurz nach dem Autobahnkreuz Nürnberg in Fahrtrichtung Würzburg.

Aus bislang ungeklärter Ursache war ein einzelner PKW mit einem auf der Fahrbahn positionierten, mobilen Verkehrssicherungsanhänger (Absperranhänger mit LED-Blitzer-Matrix und großem Richtpfeil) kollidiert. Durch die erhebliche Wucht des Aufpralls wurde der Anhänger im hinteren Bereich massiv beschädigt und stark deformiert.

Aus bislang ungeklärter Ursache war ein einzelner Transporter mit einem auf der Fahrbahn positionierten, mobilen Verkehrssicherungsanhänger (Absperranhänger mit LED-Blitzer-Matrix und großem Richtpfeil) kollidiert. Durch die erhebliche Wucht des Aufpralls wurde der Anhänger im hinteren Bereich massiv beschädigt und stark deformiert. Der Transporter-Fahrer wurde mittelschwer verletzt und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Das ebenfalls mitalarmierte Technische Hilfswerk (THW) des Ortsverbandes Lauf konnte glücklicherweise noch während der Anfahrt abdrehen und musste vor Ort nicht mehr eingreifen.

Nach Abschluss der polizeilichen Unfallaufnahme und der Betreuung durch den Rettungsdienst wurde die Einsatzstelle an die zuständige Autobahnmeisterei übergeben, welche die fachmännische Reinigung der Fahrbahn übernahm. Die Feuerwehr Röthenbach kehrte daraufhin ins Feuerwehrhaus zurück und konnte die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Die Feuerwehr Röthenbach konnte nach Übergabe ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Brand Zimmer

 

Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus – vier Verletzte und Tierrettung

In der Nacht auf Dienstag wurde die Feuerwehr Röthenbach um 23:56 Uhr zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte ein Wohnbereich im Erdgeschoss bereits in voller Ausdehnung.

Insgesamt vier Bewohner konnten das Gebäude vor dem Eintreffen der Rettungskräfte eigenständig verlassen. Drei Bewohner sowie ein Feuerwehrmann zogen sich bei dem Einsatz Verletzungen zu und wurden vom Rettungsdienst versorgt.

Ein Atemschutztrupp drang umgehend zur Brandbekämpfung und Tierrettung in das Erdgeschoss vor. Insgesamt kamen im Verlauf des Einsatzes drei Trupps unter schwerem Atemschutz (PA) zum Einsatz.
Parallel dazu wurde der Zugang zum Objekt über zwei verschiedene Seiten aufgebaut sowie die Drehleiter in Anleiterbereitschaft gebracht, um einen zweiten Rettungs- und Angriffsweg zu sichern.

Im Rahmen des Innenangriffs konnten mehrere im Gebäude verbliebene Tiere durch die Einsatzkräfte gerettet und wohlauf ihren Besitzern übergeben werden.
Nach der erfolgreichen Brandbekämpfung wurde das Gebäude mittels Hochleistungslüfter umfassend belüftet, um den Brandrauch aus den Wohneinheiten zu drücken.

Am Dienstagmorgen gegen 09:30 Uhr erfolgte eine erneute Alarmierung zur Einsatzstelle, da sich im Bereich einer Zwischendecke erneut Glutnester gebildet hatten. Die Nachlöscharbeiten wurden in Zusammenarbeit mit den nachalarmierten Feuerwehren durchgeführt.