Brand Rauchentwicklung

Brand / Rauchentwicklung in der Schlossgasse

Am 28.10.2026 wurden wir um 10:29 Uhr unter der Einsatznummer 232/2026 zu einer gemeldeten Rauchentwicklung in die Schlossgasse alarmiert. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Röthenbach – ausgerückt mit dem Mehrzweckfahrzeug (MZF), dem Gerätewagen Logistik 1 (GW L 1), dem Löschgruppenfahrzeug (LF 16/12) sowie der Drehleiter (DLK 23/12) – waren auch die Feuerwehr Renzenhof und die Kreisbrandinspektion vor Ort im Einsatz.

Bereits beim Eintreffen an der Einsatzstelle waren deutlich hörbare Rauchwarnmelder sowie eine sichtbare Rauchentwicklung aus einem Fenster wahrnehmbar. Vor Ort bestätigte sich die Lage: Ausgelöst wurde der Rauch durch angebranntes Essen auf einem Herd, nachdem ein Topf mit Hähnchenschenkeln in Vergessenheit geraten war.

Um schnell und sicher eingreifen zu können, stellte die Drehleiter eine Anleiterbereitschaft her, während ein Stoßtrupp unter Atemschutz den Innenangriff vorging. Die Absicherung übernahm ein Sicherungstrupp der Feuerwehr Renzenhof, der sich am Verteiler in Bereitstellung befand. Die Einsatzkräfte brachten den Topf ins Freie, kontrollierten den betroffenen Bereich sorgfältig und belüfteten die Räumlichkeiten im Anschluss intensiv. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Nach rund 1 Stunde und 15 Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

Brand Zimmer

 

Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus – vier Verletzte und Tierrettung

In der Nacht auf Dienstag wurde die Feuerwehr Röthenbach um 23:56 Uhr zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte ein Wohnbereich im Erdgeschoss bereits in voller Ausdehnung.

Insgesamt vier Bewohner konnten das Gebäude vor dem Eintreffen der Rettungskräfte eigenständig verlassen. Drei Bewohner sowie ein Feuerwehrmann zogen sich bei dem Einsatz Verletzungen zu und wurden vom Rettungsdienst versorgt.

Ein Atemschutztrupp drang umgehend zur Brandbekämpfung und Tierrettung in das Erdgeschoss vor. Insgesamt kamen im Verlauf des Einsatzes drei Trupps unter schwerem Atemschutz (PA) zum Einsatz.
Parallel dazu wurde der Zugang zum Objekt über zwei verschiedene Seiten aufgebaut sowie die Drehleiter in Anleiterbereitschaft gebracht, um einen zweiten Rettungs- und Angriffsweg zu sichern.

Im Rahmen des Innenangriffs konnten mehrere im Gebäude verbliebene Tiere durch die Einsatzkräfte gerettet und wohlauf ihren Besitzern übergeben werden.
Nach der erfolgreichen Brandbekämpfung wurde das Gebäude mittels Hochleistungslüfter umfassend belüftet, um den Brandrauch aus den Wohneinheiten zu drücken.

Am Dienstagmorgen gegen 09:30 Uhr erfolgte eine erneute Alarmierung zur Einsatzstelle, da sich im Bereich einer Zwischendecke erneut Glutnester gebildet hatten. Die Nachlöscharbeiten wurden in Zusammenarbeit mit den nachalarmierten Feuerwehren durchgeführt.

 

Brand LKW auf BAB

Am frühen Samstagmorgen wurden wir zu einem gemeldeten Lkw-Brand auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt wurde uns durch die ILS die Lage bestätigt. Als die ersten Fahrzeuge auf die Autobahn auffuhren, konnte „Anfahrt auf Sicht“ durchgegeben werden.

Somit konnte sich der erste Atemschutztrupp bereits im LF 16/12 ausrüsten, um direkt mit der Brandbekämpfung der in Vollbrand stehenden Zugmaschine sowie des dazugehörigen Anhängers zu beginnen. Die ersten Flammen konnten rasch niedergeschlagen werden, dennoch rüstete sich für die weitere Brandbekämpfung ein weiterer Trupp aus.

Aufgrund des Vollbrandes der Zugmaschine war schnell klar, dass das mitgeführte Löschwasser der Löschfahrzeuge sowie unseres Tanklöschfahrzeugs nicht ausreichen würde. Daher wurden die Feuerwehren Lauf und Schwaig zur Unterstützung der Wasserversorgung nachalarmiert.

Da der Auflieger mit Stückgut voll beladen war, entschloss man sich, zusätzlich einen Schaummittelangriff einzuleiten. Mit Unterstützung der nachrückenden Feuerwehr Schwaig wurde die Ladung vollständig mit Schaum bedeckt. Um die einzelnen Stückgüter vollständig abzulöschen, wurde das THW OV Lauf mit seiner Fachgruppe Räumen nachalarmiert, die den Auflieger komplett leerräumte.

Nach rund sechs Stunden konnten wir die Einsatzstelle an die Polizei sowie ein Bergeunternehmen übergeben. Insgesamt wurden bei diesem Einsatz etwa 18.000 Liter Wasser und rund 130 Liter Schaummittel eingesetzt.

Brand PKW

In den Nachmittagsstunden wurden wir zu einem brennenden PKW am Parkplatz der dortigen Karl-Diehl Halle-alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt bestätigte sich das Alarmbild durch den aufsteigenden Rauch des brennenden VW Käfers.
Somit konnten sich unsere Atemschutzgeräteträger bereits während der Fahrt ausrüsten.
Die Brandbekämpfung wurde durch das LF 16/12 durchgeführt, welches durch unser TLF 4000 mit Wasser versorgt wurde.
Nach Abschluss der Löscharbeiten würde sie Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Brand Zimmer

Brand Zimmer lautete heute morgen das Alarmstichwort für die FF Röthenbach.
Vor Ort war ein Elektroverteiler und die Wohnungsstation eines Reihenhauses in Brand geraten.
Durch den Brand wurden auch die beiden Nachbarhäuser im Spitzboden verqualmt.
Die Häuser wurden mit schwerem Atemschutz mittels Wärmebildkamera kontrolliert und anschließend belüftet.
Weiterhin wurde das ausgetretene Wasser mit Wassersauger aufgenommen.

Brand Keller

Am 30. Dezember 2024 wurde die Feuerwehr Röthenbach an der Pegnitz um 16:49 Uhr zu einem Einsatz mit der Alarmstufe B3 – Brand im Gebäude – alarmiert. Der Einsatzort war ein Wohnhaus am Bahnhofsplatz. Laut ersten Meldungen war im Keller des Gebäudes ein Brand ausgebrochen, und eine deutliche Rauchentwicklung war sichtbar. Bereits während der Anfahrt erhielt der Einsatzleiter von der Leitstelle die Information, dass zusätzlich Feuerschein wahrnehmbar sei.

Nach einer ersten Erkundung am Einsatzort entschied der Einsatzleiter, die Feuerwehr Schwaig nachzualarmieren, um zusätzliche Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben. Zeitgleich wurde von der Polizei bestätigt, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befinden sollten. Ein Trupp unter Atemschutz durchsuchte das Gebäude dennoch, um sicherzustellen, dass niemand in Gefahr war. Diese Kontrolle ergab abschließend, dass keine Menschen mehr im Gebäude waren.

Ein weiterer Atemschutztrupp begab sich in den Keller, wo aufgrund der starken Verrauchung bei 0-Sicht die Brandbekämpfung aufgenommen wurde. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde ein Hochleistungslüfter eingesetzt, um den Keller und die übrigen Gebäudeteile vom Rauch zu befreien. Parallel brachten zwei weitere Atemschutztrupps Brandgut ins Freie und kontrollierten den Kellerbereich gründlich auf Glutnester, um eine mögliche Wiederentzündung zu verhindern.

Der Einsatz der Feuerwehr Röthenbach wurde nach einer abschließenden Brandnachschau um 20:20 Uhr beendet.